4. Stärke deine Lebenskraft durch dein Sakral-Chakra.

Affirmation: Ich bin in Kontakt mit meinen Gefühlen, ich bin kreativ.

Macht und Kontrolle in der physischen Welt, auch über Andere, Geld, Sex, z.B….

Die Probleme in unserem Denken, Fühlen und Verhalten sowie die gesundheitlichen Probleme bis hin zu Krankheiten die nun entstehen,
verschwinden erst, wenn die Blockaden wieder aufgelöst werden. Fast immer haben wir unsere Probleme aber schon über viele Inkarnationen
mit uns herübergetragen und werden sie noch weiter behalten – bis wir eines Tages lernen, dass alle Probleme, also alle Blockierungen nur durch
Bedingungslose
LIEBE, durch Vergebung gelöst werden können…
Atme in deine Chakren hinein,
stell dir vor wie sie durch den Atem durchgeputzt werden, sich öffnen und reinigen. So kann die Bedingungslose Liebe die Chakren besser
öffnen, mehr Energie kann aufgenommen werden und Altes losgelassen werden.

Lasse folgende Blockaden los:

  • das Gefühl, sexuell machtlos und ausgeliefert zu sein, z.B. bei sexuellem Missbrauch, aber auch in einer durch Manipulation und Kontrolle bestimmten Beziehung zu leben;
  • das Gefühl, sexuell nicht anziehend zu sein, Abneigung gegen Sexualität im allgemeinen, Unbehagen gegenüber der sexuellen Machtposition des Partners/der Partnerin oder gegenüber dem anderen Geschlecht schlechthin; Ablehnung oder Schuldgefühle im Zusammenhang mit der eigenen Sexualität/ den eigenen sexuellen Bedürfnissen;
  • Furcht vor Schwangerschaft und Geburt, Schuldgefühle, die Erziehung der eigenen Kinder betreffend;
  • geringes Selbstwertgefühl durch mangelndes Einkommen, Unbehagen durchdas Gefühl, von Anderen finanziell abhängig zu sein;
  • Wut darüber, von Anderen manipuliert zu werden; das Gefühl, wegen seiner Rasse, Farbe, Geschlecht von Anderen diskriminiert zu werden;
  • das Gefühl großer Unsicherheit, so dass man Andere manipulieren muss, um sich einigermaßen besser zu fühlen;
  • jegliche Art von Unehrlichkeit in finanziellen, sexuellen oder anderen zwischenmenschlichen Beziehungen;
  • die Angst vor Armut, die Angst, nie genug zu haben.

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